Als Fachschaft vertreten wir die Interessen der Kieler Medizinstudierenden innerhalb der Fakultät, beispielsweise in Ausschüssen und im Fakultätskonvent. Außerhalb der Fakultät führen wir regelmäßig Gespräche mit politischen Parteien und anderen Interessensgruppen, zum Beispiel über die Neuregelung der Zulassung zum Medizinstudium oder die Aufwandsentschädigung im Praktischen Jahr. Wir betreiben dabei keine ideologische Parteipolitik. Jeder, der Interesse daran hat, sich mit uns für ein bestimmtes Projekt einzusetzen ist herzlich willkommen.

Stellungnahme der Fachschaft zur Neuregelung der Zulassung zum Medizinstudium: Aufgrund des Urteils des Bundesverfassungsgerichtes zur Zulassung zum Medizinstudium sind die Bundesländer gezwungen, die Zulassung neu zu regeln. Dafür wurden wir für eine Anhörung in den Bildungsausschuss des schleswig-holsteinischen Landtags eingeladen. Unsere Stellungnahme ist hier einsehbar.

PJ-Aufwandsentschädigung: Seit mehreren Jahren kämpfen wir für ein faires PJ. Dazu gehört unserer Meinung nach auch eine angemessene Aufwandsentschädigung. Dafür setzen wir uns mit der Lübecker Fachschaft Medizin am UKSH und bundesweit zusammen mit der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) ein. Dazu haben treffen wir uns immer wieder mit Vertreterinnen und Vertretern des UKSH, der Fakultäten Kiel und Lübeck, der Landespolitik und anderen Interessensgruppen. Wir versuchen im Moment den aktuellen Verhandlungsstand zusammenzufassen. Das befindet sich aber noch im Aufbau und ist noch nicht vollständig.

Wahlprüfsteine der Fachschaft zur LTW 2017: Zur Landtagswahl 2017 haben wir die politischen Parteien in Schleswig-Holstein um eine Beantwortung einiger für uns relevanter Fragen gebeten. Die politische Glaubwürdigkeit der Parteien wird sich auch daran messen lassen müssen.